Achtsamkeit Meditation

Was ist Achtsamkeit

Als Achtsamkeit – im Englischen mindfulness genannt – bezeichnet man den  Geisteszustand völliger Bewusstheit, in dem man nicht durch Emotionen oder andere äußere und innere Eindrücke abgelenkt ist. Das Ziel ist ein absolut klarer Bewusstseinszustand, mit dem man jede Erfahrung vorurteilsfrei wahrnehmen und registrieren kann. Es geht dabei darum, einen Moment zu achten, ohne ihn zu bewerten. Man soll seine Umwelt bewusst wahrnehmen und sich dabei nicht von anderen Gedanken und Gefühlen beeinflussen lassen.

Das Konzept der Achtsamkeit stammt vermutlich aus dem Buddhismus. Hier spielt Meditation eine große Rolle. Man muss jedoch nicht zwingend meditieren, um achtsam zu sein.
Achtsamkeit bedeutet sowohl körperlich als auch mental im Hier und Jetzt zu sein – ohne Ablenkung durch den Geist oder die Außenwelt. Es geht dabei darum, mit den Gedanken nicht irgendwelchen Erinnerungen, Sorgen oder anderen Dingen, die uns beschäftigen, nachzuhängen.

Verschiedene Forscher und Wissenschaftler beschäftigten sich mit dem Konzept der Achtsamkeit. Der Molekularbiologe Kabat-Zinn entwickelte ein Achtsamkeitstraining, das dabei helfen soll Stress zu reduzieren. Wir können Achtsamkeit also im Alltag anwenden, um unsere Lebensqualität zu verbessern.

Als Achtsamkeit – im Englischen auch mindfulness genannt – bezeichnet man einen Geisteszustand völliger Bewusstheit, in dem man nicht durch Emotionen oder andere äußere und innere Eindrücke abgelenkt ist. Das Ziel ist ein absolutklarer Bewusstseinszustand, mit dem man jede Erfahrung vorurteilsfrei wahrnehmen und registrieren kann. Es geht dabei also darum, einen Moment zu achten, ohne ihn zu bewerten. Man soll so seine Umwelt bewusster wahrnehmen und sich dabei nicht von anderen Gedanken und Gefühlen beeinflussen lassen.

Das Konzept der Achtsamkeit stammt vermutlich aus dem Buddhismus. Hier spielt Meditation eine große Rolle. Man muss jedoch nicht zwingend meditieren, um achtsam zu sein.
Achtsamkeit bedeutet sowohl körperlich als auch mental im Hier und Jetzt zu sein – ohne Ablenkung durch den Geist oder die Außenwelt. Es geht dabei darum, mit den Gedanken nicht irgendwelchen Erinnerungen, Sorgen oder anderen Dingen, die uns beschäftigen, nachzuhängen.

Verschiedene Forscher und Wissenschaftler beschäftigten sich mit dem Konzept der Achtsamkeit. Der Molekularbiologe Kabat-Zinn entwickelte ein Achtsamkeitstraining, das dabei helfen soll Stress zu reduzieren. Wir können Achtsamkeit also im Alltag anwenden, um unsere Lebensqualität zu verbessern.

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