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Meditation

Achtsamkeit Meditation Uncategorized

(d)ein fester Platz zum meditieren

20. Oktober 2020

Grundsätzlich kannst du jederzeit und überall praktizieren, wirklich überall. Dabei spielt es keine Rolle, wie lange es andauert. Ein kurzer bewußter Moment der Achtsamkeit kann bereits eine große Wirkung haben.

Und doch kann es gerade zu Beginn sehr hilfreich sein einen geschützten Platz einzurichten, an welchem du dich wohl und sicher fühlst und weitestgehend ungestört bist. Es hilft dir dabei deine Routine zu etablieren. Wenn möglich richte dir einen festen Platz fest in deiner Wohnung ein. So musst du dich nur noch setzen. So wird er zu deiner persönlichen Ruhezone.

Wenn Du magst, gestalte den Platz mit einem Teelicht, einer Kerze, einer Blume oder etwas, was dir sonst passend erscheint. Sie symbolisieren die Kostbarkeit deiner Übung und damit wertschätzt Du deine Zeit der Meditation als ein Geschenk für an dich.

Trage bequeme Kleidung, so dass dich in deiner Bewegungsfreiheit nichts einschränkt und nix zwickt und drückt.

Wenn du es ermöglich kannst, schau dass 
… der Platz möglichst uneinsichtig ist
… du die Tür schließen kannst, so dass du ungestört bist 
…die Temperatur angenehm und passend für dich einstellbar ist
 … der Raum gut zu lüften ist
…du eine warme Unterlage bereit hält
… du eine, für dich passende Sitzgelegenheit (Meditation-Kissen, Bänkchen, etc.) auf deiner Unterlage platzierst
… du eine eine Decke zum Umlegen bereit liegen hast, so dass du sich beim meditieren wohlig fühlst und nicht auskühlst

Es muss  nicht vollkommen still sein, das Leben draussen geht ja weiter. Zu Beginn ist es sehr hilfreich  keine Gespräche im Hintergrund zu haben. Alltagsgeräusche wie klappern von Tellern, vorbeifahrende Autos, Rasenmäher und Co. gehören mit zur Übung und müssen nicht ausgeblendet werden.







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Was ist Achtsamkeit

15. Oktober 2020

Als Achtsamkeit – im Englischen mindfulness genannt – bezeichnet man den  Geisteszustand völliger Bewusstheit, in dem man nicht durch Emotionen oder andere äußere und innere Eindrücke abgelenkt ist. Das Ziel ist ein absolut klarer Bewusstseinszustand, mit dem man jede Erfahrung vorurteilsfrei wahrnehmen und registrieren kann. Es geht dabei darum, einen Moment zu achten, ohne ihn zu bewerten. Man soll seine Umwelt bewusst wahrnehmen und sich dabei nicht von anderen Gedanken und Gefühlen beeinflussen lassen.

Das Konzept der Achtsamkeit stammt vermutlich aus dem Buddhismus. Hier spielt Meditation eine große Rolle. Man muss jedoch nicht zwingend meditieren, um achtsam zu sein.
Achtsamkeit bedeutet sowohl körperlich als auch mental im Hier und Jetzt zu sein – ohne Ablenkung durch den Geist oder die Außenwelt. Es geht dabei darum, mit den Gedanken nicht irgendwelchen Erinnerungen, Sorgen oder anderen Dingen, die uns beschäftigen, nachzuhängen.

Verschiedene Forscher und Wissenschaftler beschäftigten sich mit dem Konzept der Achtsamkeit. Der Molekularbiologe Kabat-Zinn entwickelte ein Achtsamkeitstraining, das dabei helfen soll Stress zu reduzieren. Wir können Achtsamkeit also im Alltag anwenden, um unsere Lebensqualität zu verbessern.

Verbringe jeden Tag einige Zeit mit dir selbst.

Dalai Lama

Als Achtsamkeit – im Englischen auch mindfulness genannt – bezeichnet man einen Geisteszustand völliger Bewusstheit, in dem man nicht durch Emotionen oder andere äußere und innere Eindrücke abgelenkt ist. Das Ziel ist ein absolutklarer Bewusstseinszustand, mit dem man jede Erfahrung vorurteilsfrei wahrnehmen und registrieren kann. Es geht dabei also darum, einen Moment zu achten, ohne ihn zu bewerten. Man soll so seine Umwelt bewusster wahrnehmen und sich dabei nicht von anderen Gedanken und Gefühlen beeinflussen lassen.

Das Konzept der Achtsamkeit stammt vermutlich aus dem Buddhismus. Hier spielt Meditation eine große Rolle. Man muss jedoch nicht zwingend meditieren, um achtsam zu sein.
Achtsamkeit bedeutet sowohl körperlich als auch mental im Hier und Jetzt zu sein – ohne Ablenkung durch den Geist oder die Außenwelt. Es geht dabei darum, mit den Gedanken nicht irgendwelchen Erinnerungen, Sorgen oder anderen Dingen, die uns beschäftigen, nachzuhängen.

Verschiedene Forscher und Wissenschaftler beschäftigten sich mit dem Konzept der Achtsamkeit. Der Molekularbiologe Kabat-Zinn entwickelte ein Achtsamkeitstraining, das dabei helfen soll Stress zu reduzieren. Wir können Achtsamkeit also im Alltag anwenden, um unsere Lebensqualität zu verbessern.

Ayurveda Bewegung Meditation

Vom Winde verweht

28. August 2020

Tendenziell führt die Luftigkeit und Leichtigkeit im Herbst dazu, dass wir auch innerlich eher aufgewühlt und unruhig sind. Wenn du dich körperlich entsprechend ernährst, um das Vata-Dosha zu beruhigen, wird es auch auf deinen Geist ausstrahlen. Sorge zusätzlich zu den körperlichen Maßnahmen dafür, dass du geistige Ruhe findest.

Nimm dir Zeit für Einkehr, vielleicht 10 Minuten am Morgen, bevor du den Tag startest. Besinne dich, reflektiere, halte inne und drücke einfach mal kurz den „Pause-Knopf“ vor der Hektik des Alltags. Vielleicht ist auch eine Meditation das Richtige für dich.

Düfte sind etwas wunderbares, besonders, wenn du zu Schwere und Schwermütigkeit neigst. Es gibt wundervolle ätherische Öle , die die Sinne anregen und erfrischen. Besinne dich, führe Tagebuch, gib deinen Gedanken Raum vor allem kreiere Lösungen aus dem, was dir im Geist herumschwirrt. Kuschel dich ein und mache es dir ganz gemütlich, ist der Körper in Ruhe, kommt auch der Geist zur Ruhe. Verzichte auf zu viele Termine, sei mehr im Innen als im Außen wo es machbar ist und streiche ein Übermaß an Aktivität.

Gehe viel an die frische Luft, tanke Sauerstoff und Licht, das ist das fehlende Feuerelement. Und zu guter Letzt: Bewege dich ausreichend, ob drinnen, mit Gymnastik oder Yoga, oder draußen, mit langen Spaziergängen oder durch Joggen. Das erfrischt, gibt gute Laune und stärkt die Abwehrkräfte!

Ayurveda Bewegung Meditation

Ayurvedische Morgenroutine

11. August 2020

Im Ayurveda wird viel Wert auf eine tägliche Reinigungsroutine gelegt, um die Ansammlung von Giftstoffen zu vermeiden. Die morgendliche Routine nimmt im Ayurveda einen wichtigen Stellenwert ein. Über Nacht sammeln sich viele Stoffwechselrückstände an, welche wir am morgen gut entfernen können. Daher werden die morgendlichen Stunden im Ayurveda als besonders kraftvoll angesehen. Wir können uns von Altem lösen und unvoreingenommen auf neues einstellen. So bringen wir alle drei Doshas natürlich in Einklang. Eine Morgenroutine muss nicht unbedingt lang sein, sie sollte aber die unterschiedlichen Eben unseres Seins ansprechen.

Der Körper wird sanft durch ayurvedische Reinigungsrituale gereinigt und durch Körperübungen (z.B. Yoga) aktiviert. Durch Meditation, Atemübungen und das Setzen einer Intention wird der Geist zentriert und bewusst auf den neuen Tag ausgerichtet.

Ein Glas warmes Wasser

Nach der ausführlichen Mundhygiene wird im Ayurveda empfohlen den Körper mit Flüssigkeit zu versorgen, idealerweise mit mindestens einem Glas warmen, abgekochten Wasser. Wer mag, mischt mit einem Spritzer frischer Zitrone oder verschiedenen Heilkräutern.

Warmes Wasser regt die Darmätigkeit an und gleicht den Flüssigkeitsverlust aus der Nacht aus. Wer oft Kopfschmerzen hat: Wasser ist ein natürlicher Kopfschmerzbekämpfer. Egal ob du schlecht geschlafen hast, verkatert bist oder dich in einem Koffeinentzug befindest.

Warmes Wasser ist die bessere Alternative. Nach dem Aufstehen brennt unser Verdauungsfeuer, unser Agni, noch nicht auf Hochtouren. Nehmen wir nun eine kalte Flüssigkeit zu uns, wird die Verdauung nicht angeregt sondern gebremst. Dein Körper muss mehr Energie aufwenden um das Wasser auf die innere Körpertemperatur zu bringen.

Zunge schaben

Der Zustand unserer Zunge sagt viel über unseren Gesundheitszustand aus. In der ayurvedischen Medizin wird die Zunge als wichtige obere Verlängerung des Magen-Darm-Traktes angesehen. Die Beschaffenheit und auch der Belag helfen bei der Einschätzung der allgemeinen Gesundheit und geben Hinweise auf mögliche Dysbalancen. Daher ist die Zungendiagnose ein wesentlicher Bestandteil der ärztlichen ayurvedischen Diagnose.

  • Spezielle Zungenschaber gibt es in der Drogerie, du kannst aber auch einen Teelöffel nehmen.
  • Setze den Schaber hinten an der Zunge an und zieh ihn mehrmals sanft bis zur Zungenspitze.
  • Zwischendurch kannst du den Schaber kurz unter laufendes Wasser halten um ihn zu reinigen. Spüle anschließend deinen Mund mehrmals gründlich aus.

Ölziehen

Ölziehen ist eine ganz einfache Methode zur täglichen Entgiftung, die sowohl in der Naturheilkunde als auch in der ayurvedischen Medizin verwendet wird. In beiden medizinischen Systemen nimmt man an, dass man über die Mundschleimhaut den Organismus entgiften kann. Im Ayurveda zählt der Mundraum zum Verdauungstrakt, in dem sich vor allem über Nacht, wenn wir nicht regelmässig schlucken, trinken oder Speichel produzieren Giftstoffe aus dem Verdauungstrakt sammeln. Die sind unter anderem für Mundgeruch und einen schlechten Geschmack im Mund verantwortlich. Daher sollte neben dem Zähneputzen auch der restliche Mundraum täglich gründlich gereinigt werden.

Ölziehen hat einen sehr positiven Effekt auf die allgemeine Mund- und Zahngesundheit:

Ölmassage

Um deine ayurvedische Morgenroutine zu vervollständigen kannst du dir selbst eine wohltuende Ölmassage geben. Eine Massage wirkt stressreduzierend und erdend und hat daher eine beruhigende Wirkung.. Auch wenn du beruflich und privat viel auf Reisen bist, ist eine Ölmassage unglaublich wohltuend für Körper und Geist.

Nimm dir, wenn möglich 10 – 15 Minuten Zeit für deine Massage. Am besten eignet sich ein Öl ,welches eine wärmende Wirkung hat. Sesamöl eignet sich hier hervorragend. Wenn du deinen Konstitutionstypen schon kennst und weisst, dass du einen hohen Pitta Anteil hast, verwende besser Kokosöl, es hat eine kühlende Wirkung auf Körper und Geist.

So gehts: Setz dich bequem auf ein ausgebreitetes Handtuch. Beginne mit dem Gesicht und arbeite dich langsam mit kreisenden Bewegungen vom Kopf bis zu den Füßen, sodass zum Schluss dein ganzer Körper mit einer Ölschicht bedeckt ist. Wenn das Öl für mindestens 5 Minuten lang eingezogen ist, kannst du deine morgendliche Dusche mit warmen Wasser geniessen.

Yoga

Als ganzheitliches Heilsystem empfiehlt der Ayurveda auch körperliche Bewegung. Eine typgerechte Yogapraxis stellt einen wohltuenden und gesundheitsförderlichen Einstieg in den Morgen dar.  Yoga umfasst aber nicht nur das Üben bestimmter Haltungen (Asanas), sondern stellt ein komplexes System aus Atemübungen, Meditation sowie Empfehlungen für den Umgang mit sich selbst und der Umwelt dar.

Warmes Frühstück

Bis 10 Uhr befinden wir uns im Tageszyklus im Kapha Dosha, also einer kühlen und gemächlichen Qualität. Daher brennt unser Verdauungsfeuer auch noch nicht auf Hochtouren. Um dein Frühstück trotzdem gut verdauen zu können, sollte es warm, leicht und nahrhaft sein.
Dafür eignen sich wunderbar warme Getreidebreie, sogenannte Porridges.

Wie für alle Routinen, welche man dauerhaft in seinen Alltag integrieren möchte, gilt auch hier: Gib dir Zeit, starte in kleinen Schritten. Du musst nicht alles auf einmal umsetzen.

Ätherische Öle Meditation

Ätherische Öle als Unterstützung deiner Meditationspraxis

27. Mai 2020

Reine ätherische Öle unterstützen uns dabei fokussiert zu bleiben, begrenzende Glaubenssätze los zu lassen, ehrlich nach innen zu schauen, Emotionen besser zu verstehen und eine Verbindung zur eigenen Tiefe aufzubauen. Sie unterstützen und nähren unsere auf vielen Ebenen.

Finde Ich habe heute ein paar Öle herausgesucht, die ich für die Meditationspraxis dienlich finde, es gibt unzählige, aber wir wollen ja nicht gleich übertreiben. Wir alle haben unterschiedliche Themen. Meditation ist ein großartiges Werkzeug, um Raum zwischen den vielen Gedanken zu kreieren, Emotionen zu sortieren, um mehr Leichtigkeit im Leben zu erfahren.

Weihrauch / Frankincense

Weihrauch – mein ALL TIME FAVORITE ist ein ätherisches Öl, welches Verschleierungen auflösen kann, uns klarer sehen lässt. Außerdem kann es beschützend wirken und die Seele von negativen Einflüssen fern halten. Es ist dafür bekannt, dass es die spirituellen Kanäle in uns öffnen kann, um mehr Klarheit zu kultivieren. Außerdem ist es ein Öl, das uns daran erinnern kann, dass wir geliebt und beschützt werden.

Zedernholz / Cedarwood

Zedernholz ist ein besonders gutes Hilfsmittel, wenn man das Gefühl hat, allein auf der Welt zu sein. Das Öl erdet und schafft ein wundervolles Zugehörigkeitsgefühl. Es kann uns wieder in die Kraft der Ganzheit zurück bringen und macht wieder Lust, am Leben teilzunehmen. Außerdem kann Zedernholz angstlösend und beruhigend wirken.

Schwarzer Pfeffer / Black Pepper

Schwarzer Pfeffer kann unser wahres Selbst zum Vorschein bringen. In unserer Gesellschaft lernen wir recht flink, dass wir uns anzupassen haben. Wir müssen funktionieren und einem gewissen Bild entsprechen. Dieses ätherische Öl ermuntert dazu, die Masken fallen zu lassen. Sich mit der ureigenen Natur auseinanderzusetzen – und sie zu akzeptieren.

Zypresse / Cypress

Zypresse ist wunderbar für Menschen, die sehr angstgesteuert sind. Es ermutigt, Sorgen und Ängsten weniger Kraft  zu verleihen, wieder in den Fluss des Lebens zu kommen und im Geist flexibler zu werden. Ich würde es auch das Öl für Vertrauen nennen.

Bergamotte / Bergamot

Bergamotte kann unsere limitierenden Gedanken auflösen, unseren Selbstwert stärken und dabei unterstützen, festsetzende Emotionen zu entlassen.

Geranium

Geranie unterstützt dabei, im Leben wieder das Gute zu sehen, Vertrauen ins Leben und sich selbst zu fördern. Außerdem kann es dazu ermutigen, emotional aufrichtiger zu sein.

Muskatellersalbei / Clary Sage

Muskatellersalbei ist das Öl der Klarheit und Vision. Es unterstützt dabei, festgefahrene Einstellungen und Glaubenssätze zu überdenken und wenn nötig, über Board zu werfen. Es kann Mut und Kraft schenken, der Wahrheit ins Gesicht zu sehen.

Reine ätherische Öle sind ein Geschenk des Himmels. Sie können in einem Diffuser vernebelt werden,, innerlich angewandt, oder mit einem fraktionierten Öl (z Bsp. Kokosöl) auf dem Körper aufgetragen werden.

Meditation

Was ist Meditation

24. Mai 2020

Bei Meditation geht es nicht darum, ein anderer, neuer oder gar besserer Mensch zu werden. Es geht darum, die Wahrnehmung zu verbessern und eine gesunde Perspektive einzunehmen. Es geht nicht darum, zu versuchen, seine Gedanken oder Gefühle auszuschalten. Man lernt, sie ohne Wertung zu betrachten. Und so gelingt es einem vielleicht sogar, sie besser zu verstehen.

Meditation ist eine Fähigkeit, sie muss erlernt werden wie jede andere Fähigkeit. Stelle dir vor, du trainierst einen Muskel, den du zuvor so gut wie nie trainiert hast. Es bedarf einem konsequenten Training, um sich daran zu gewöhnen. Es ist oft leichter, wenn man einen Trainer hat. Dafür sind wir da.

Es gibt keine perfekte Meditation. Manchmal wird dein Fokus wandern und du wirst auch ab und zu vergessen, deinem Atem zu folgen. Das ist ok. Dies ist Teil der Erfahrung. Viel wichtiger ist es, regelmäßig zu meditieren. Bei der Meditation ist die Reise wichtiger als das Ziel.

Der Geist kann ein sonderbarer Ort sein. Es braucht Zeit, sich an seinen Geist zu gewöhnen. Es kann auf dem Weg Rückschläge geben, aber das gehört zum Meditieren dazu. Bleibe dran. Du machst schon alles richtig, indem du einfach weitermachst.

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